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		<title><![CDATA[Blog]]></title>
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		<description><![CDATA[My Touren Blog]]></description>
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		<lastBuildDate>Wed, 16 Jun 2021 10:15:00 +0200</lastBuildDate>
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			<title><![CDATA[2021 - Toskana – Korsika]]></title>
			<author><![CDATA[Ralf Lammering]]></author>
			<category domain="https://lammis-moto-site.de/blog/index.php?category=Mopedtouren"><![CDATA[Mopedtouren]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000005">Dieses Mal werden wir lediglich die Anfahrt Richtung Livorno zurücklegen und keine Tour in der &nbsp;Toskana vorsehen. Wir werden dafür Korsika intensiv erkunden. Unbedingt wieder daran denken, die Mitnahme von Klamotten gut zu planen. Wir sind 9 Tage &nbsp;unterwegs. Zudem bitte die Mopeds checken: Bremsen und Reifen sollten die guten 4.000km &nbsp;überstehen. Außerdem wäre es prima ein 2tes Reifenfüllset einzupacken. &nbsp;Bade- und Tauchutensilien nicht vergessen, denn ich gehe davon aus, dass wir zu der Zeit auch die unterschiedlichen Strände erobern.<div><br></div><div><div><a href="https://lammis-moto-site.de/files/2021_ToscanaKorsika.pdf" onclick="return x5engine.imShowBox({ media:[{type: 'iframe', url: 'https://lammis-moto-site.de/files/2021_ToscanaKorsika.pdf', width: 1920, height: 1080, description: ''}]}, 0, this);" class="imCssLink inline-block"><img class="image-0" src="https://lammis-moto-site.de/images/large-3660827_yr8yf0ns.png"  title="" alt=""/></a><span class="fs14lh1-5">Tourenbericht als PDF</span></div></div><div><span class="fs14lh1-5"><br></span></div><div><div><div><iframe width="560" height="315" src="https://www.youtube.com/embed/5pDkdGkrt44" title="YouTube video player" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></div></div><div><br></div><div><span class="fs14lh1-5"><b>Tag 1 (ca. 850 km) </b></span><br></div><div><br></div><div>Die Abfahrt ist um 08:00h ab unserem üblichen Treffpunkt dem Parkplatz gleich hinter Hausen an der &nbsp;A93. Es geht auf direktem Weg über die BABs Richtung Livorno. Es ist, wie schon in der Saison 2019, unser &nbsp;Fährhafen. Nur dieses Mal beziehen wir nördlich von Livorno Quartier und genießen den Strand und &nbsp;ggfls. einen Ausflug nach Lucca. Außerdem sind wir ganz in der Nähe von der Villa Puccini die am &nbsp;Lago di Massacuiccoli liegt und könnten einen kleinen Entdeckungsrundgang unternehmen</div><div>Am Abend setzen wir uns lässig in das Lokal unseres Quartiers und lassen den Tag genüsslich &nbsp;ausklingen. Die Fähre geht am nächsten Morgen um 8h ab Livorno. Das bedeutet kurz nach 6:00h &nbsp;Abfahrt.<br></div><div><br></div><div><span class="fs14lh1-5"><b>Tag 2 (ca. 100 km)</b></span><br></div><div><br></div><div>So gegen 05:15h stehen wir auf und rüsten uns für die Abfahrt zum Hafen nach Livorno. Mit Moby &nbsp;Lines geht’s dann nach Bastia. Ankunft in Bastia Porto wird so gegen 12:00h sein. Ab Bastia nehmen wir die Küstenstraße entlang der Etang de Buguglia. Über die N198 nehmen wir &nbsp;Kurs direkt zu unserem Quartier und der Nachmittag gehört uns, dem Strand, dem Meer und den &nbsp;Pooldrinks. Für den Abend holen wir uns die Infos vor Ort die wir brauchen.<br></div><div><img class="image-5" src="https://lammis-moto-site.de/images/IMG_9091.JPEG"  title="" alt=""/><br></div><div><br></div><div><span class="fs14lh1-5"><b>Tag 3 (ca. 260km) und Tag 4 (ca. 330km) </b></span><br></div><div><br></div><div>Nach einem gemütlichen Frühstück packen wir zusammen und machen uns gegen 09:00h auf unsere &nbsp;erste Tourenrunde durch die Castagniccia mit dem Mt. San Petrone. Auf der D71 geht es sehr &nbsp;schwungvoll bis Ponte Leccia durch das Reich der Kastanienbäume. Einen Abstecher nach Orezza &nbsp;legen wir ein um uns an dem Quellwasser zu erfrischen. Auf der D39 lassen wir uns bis Corte treiben. Weiter auf der N193 geht es bis Pont du Vecchio. Durch &nbsp;den Foret Dom. de Rospa-Sorba über den Col de Sorba (1.311m) geht’s wieder runter zur Ostküste. Entlang der Küste nehmen wir Kurs auf Porto-Vecchio und unserem Quartier für die nächsten beiden &nbsp;Tage. &nbsp;Den Nachmittag lassen wir am Meer ausklingen und checken die Lage für den Abend. <br></div><div><br></div><div>Nach einem Sprung ins Meer und einem guten Frühstück machen wir es uns auf unseren Bikes &nbsp;bequem und legen gegen 09:00h los. Die Badehosen und Badetücher packen wir auf alle Fälle ein. &nbsp;Zunächst geht es wieder nordwärts entlang der Küste bis zur Abzweigung auf die D268 die uns durch &nbsp;den Foret Domaniale de Bavella und damit über den Col de Bavella (1.218m) führt. Der wiederum gilt &nbsp;als der schönste Pass Korsikas. &nbsp;Über die D368 geht es vorbei am Adventure Park l’Ospedale nach Porto Vecchio. </div><div><br></div><div>Danach schwingen wir uns über die D59 und der D69 nach Levie. Hier gönnen wir uns eine kleine &nbsp;Pause und inspizieren das älteste menschliche Skelett das jemals auf Korsika gefunden wurde (Funde &nbsp;aus dem Präneolithikum, 5700/5600 v.Chr. und dem Neolithikum, 9500 v.Chr.). Über den Col de la &nbsp;Tana (975m), dem Col de St. Eustache (995m) über die N196 und dem Col de Celaccia (585m) geht es &nbsp;weiter nach Propriano. Weiter über die N196 steuern wir Sartene an, die korsischste aller korsischen Städte. Genau hier &nbsp;endete die Vendetta erst 1834 durch einen Kirchenvertrag. Wir legen eine kurze Pause ein und lassen &nbsp;die Eindrücke auf uns wirken. Es geht danach zur Küste und dem Strand von Cala di Roccapina. Hier nutzen wir bei schönem Wetter &nbsp;die Sonne, den Strand und das Meer. Für die letzten wenigen Kilometer zurück zum Quartier nehmen wir einen kleinen Abstecher in ein &nbsp;Seitental entlang des Cioccia in Kauf um das Naturwunder des l’Uomo di Cagna zu bestaunen. &nbsp;Anschließend lassen wir den Asphalt der D859 unsere Räder spüren. Den Abend lassen wir dann wie gewohnt ausklingen und über die vielen gewonnen Eindrücke haben &nbsp;wir bestimmt einiges zu erzählen</div><div><img class="image-2" src="https://lammis-moto-site.de/images/DSC00508.JPG"  title="" alt=""/><br></div><div><br></div><div><span class="fs14lh1-5"><b>Tag 5 (ca. 270km)</b></span></div><div><br></div><div>Wir gönnen uns noch schnell einen Sprung ins Meer, frühstücken und packen zusammen. Alles so, &nbsp;dass wir spätestens 09:00h wieder los kommen. &nbsp;Nachdem alles wieder gut verstaut ist legen wir los und es geht Richtung Westküste. Zunächst fahren &nbsp;wir die Motoren über die N198 südwärts warm. An der Abzweigung zur D59 schwingen wir uns schon &nbsp;mal ein wenig warm. Danach legen wir einen Teil der Strecke vom Vortag zurück nur eben in die &nbsp;andere Richtung. Hinter Propriano aber folgen wir der Küstenstrecke der D157 und der D155. An der Baie de Cupabia &nbsp;legen wir einen Badestopp ein und genießen Sonne und Meer</div><div><br></div><div>Weiter über die D55 geht es weiter an der Küste entlang. Vor Ajaccio lassen wir unsere Mopeds mal &nbsp;wieder Schräglage spüren. Über den Bocca di Bella Valle, dem Bocca d’Aja di Bastiano, dem Col St. &nbsp;George und dem Pt. d’Alzicciu auf gut 1.000m. Am Lac de Tolla vorbei steuern wir Ajaccio an, aber umfahren es um wieder über die D81 schnell zur &nbsp;Küste zu kommen. &nbsp;Vorbei an der Grotte de Molendinu haben wir unser Tagesziel in Cargese erreicht. Cargese wurde von &nbsp;griechischen Familien besiedelt und sticht hervor mit seinen herrlich schönen Badebuchten. Ein paar Meter weg vom Strand beziehen wir unser Quartier und können den Abend auch direkt am Plage de Peru im U Lustincone verbringen.</div><div><br></div><div><span class="fs14lh1-5"><b>Tag 6 (ca. 200km)</b></span></div><div><span class="fs14lh1-5"><b><br></b></span></div><div>Wir geben uns wieder einen Satz ins Meer vorm Frühstück und satteln dann so auf, dass wir wieder &nbsp;gegen spätestens 09:00h auf die Strecke kommen. Diesmal aber machen wir gleich einen Abstecher zum Plage d’Arone und können uns überlegen hier &nbsp;ein wenig zu verweilen, oder weiter zu fahren. Die Strecke führt uns zu einer herrlichen &nbsp;Küstenstrecke der Les Calanche und ein wenig weiter stehen wir in Porto und bestaunen diese tief &nbsp;märchenhafte Landschaft. Die Bucht von Porto ist von der UNESCO zum Welterbe der Menschheit &nbsp;erklärt worden. </div><div><span class="fs14lh1-5">Auf der D81 schwingen wir uns an der Westküste entlang und erreichen den Golfe de Girolata und &nbsp;dem Reserve Naturelle de Scandola. Die D81b führt uns vorbei an unzähligen Buchten bis rauf nach &nbsp;Calvi. Wir machen zuvor aber einen kleinen Abstecher zur Grotte des Veaux Marins. &nbsp;Über die D151 geht es mal schwungvoll in die Hügel bis Feliceto wo wir einkehren in der Osteria U &nbsp;Mulinu. &nbsp;Danach geht es ein paar Kilometer runter zur Nordküste zu unserem Quartier in Algajola. Hier &nbsp;werden wir es uns gemütlich machen und den Nachmittag und Abend direkt am Meer umfangreich &nbsp;genießen.</span></div><div><span class="fs14lh1-5"><br></span></div><div><img class="image-3" src="https://lammis-moto-site.de/images/IMG_9393.JPEG"  title="" alt=""/><span class="fs14lh1-5"><br></span></div><div><span class="fs14lh1-5"><b>Tag 7 (ca. 320km)</b></span></div><div><span class="fs14lh1-5"><br></span></div><div><span class="fs14lh1-5">Und wieder haben wir die Möglichkeit mal schnell ins Meer zu springen um dann genüsslich das &nbsp;Frühstück zu genießen. Der heutige Tag wird länger als sonst und auch sehr fahrintensiv. &nbsp;Vorbei an L’ile Rousse schwingen wir uns auf der sehr kurvenreichen N197 bis kurz vor Ponte Leccia. Da nehmen wir die D47 und fahren rein und wieder raus aus der Gorges de l’Asco mit dem Monte &nbsp;Cinto (2.706m). &nbsp;Gleich darauf folgen wir der N193 südwärts und zweigen ab bei Francardo und folgen der D84 hinein &nbsp;zur Scala Sta Regina bis zum Lac de Calacuccia. Den umfahren wir einmal und zurück geht’s bis Ponte &nbsp;Castirla. Hier nehmen wir die D18 und folgen der N197 Richtung Norden. Kurz vor der Küste drehen wir ostwärts auf der D81 über den Bocca di Vezzu und es geht kurvenreich &nbsp;weiter bis zum Finger Korsikas. Kurz vor dem Winzerdorf Patrimonio, der Heimat sehr geschätzter &nbsp;korsischer Weine (berühmt ist der Muskateller), nehmen wir die Abzweigung der D80 und folgen ihr &nbsp;der Westküste entlang nach Norden. Atemberaubend ist die Strecke und bei Port de Centuri, einem &nbsp;der schönsten Fischereihäfen Korsikas, legen wir eine kleine Pause ein. &nbsp;Es geht danach rüber zur Ostküste und bei Macinaggio haben wir noch ein paar Kilometer bis zu &nbsp;unserem Quartier in Marine de Pietracorbara mit seinem Strand. Den Abend lassen wir genüsslich ausklingen im Hotel eigenen Restaurant mit einem anschließenden &nbsp;Strandspaziergang.</span></div><div><img class="image-4" src="https://lammis-moto-site.de/images/IMG_9486.JPEG"  title="" alt=""/><span class="fs14lh1-5"><br></span></div><div><span class="fs14lh1-5"><br></span></div><div><span class="fs14lh1-5"><b>Tag 8 (ca. km)</b></span></div><div><span class="fs14lh1-5"><br></span></div><div><span class="fs14lh1-5">Der Morgen beginnt sehr früh für uns. Wir müssen spätestens um 06:15h los Richtung Bastia Porto. Die Fähre nach Livorno verlässt den Hafen um 08:00h. Gegen Mittag in Livorno angekommen nehmen wir wieder Fahrt auf. Da wir bei der Hinfahrt keine &nbsp;Zeit hatten eine kleine Tour zu fahren setzen wir einfach jetzt auf. Bei Viareggio setzen wir auf die gedachte Tour auf, aber zweigen bei Prunetta ab nach Pistoia. Wie bereits in 2019 übernachten wir im Dimora Storica Palazzo Puccini mitten in Pistoia. Und auch dieses Mal gehört der Abend uns und dem herrlichen Ambiente dieser Stadt.</span></div><div><span class="fs14lh1-5"><br></span></div><div><span class="fs14lh1-5"><b>Tag 9 (ca. 820km) </b></span></div><div><span class="fs14lh1-5"><br></span></div><div><span class="fs14lh1-5">Wir genießen den Morgen bei einem umfangreichen Frühstück in einem gemütlichen Ambiente und &nbsp;packen danach alles zusammen. &nbsp;Nach dem Checkout satteln wir unsere Mopeds und starten durch Richtung Oberpfalz. Es ist eine wilde und zugleich atemberaubende Tour mit vielen Highlights und ganz sicher bleibt sie unvergessen.</span></div><div><span class="fs14lh1-5"><br></span></div><div><span class="fs14lh1-5">Euer Tourenguide </span></div><div><span class="fs14lh1-5">Lammi</span><span class="fs14lh1-5"> </span><br></div></div><div><span class="fs14lh1-5"><br></span></div><div><img class="image-1" src="https://lammis-moto-site.de/images/IMG_1530.JPEG"  title="" alt=""/><span class="fs14lh1-5"><br></span></div><div><span class="fs14lh1-5"><br></span></div><div><span class="fs14lh1-5"><br></span></div></div><a href="https://youtu.be/5pDkdGkrt44">https://youtu.be/5pDkdGkrt44</a>]]></description>
			<pubDate>Wed, 16 Jun 2021 08:15:00 GMT</pubDate>
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			<title><![CDATA[2020 - Pyrenäen]]></title>
			<author><![CDATA[Ralf Lammering]]></author>
			<category domain="https://lammis-moto-site.de/blog/index.php?category=Mopedtouren"><![CDATA[Mopedtouren]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000004">Zunächst war die Tour für 6 TN geplant. Kurz vorher sagen die Senioren der Truppe ab und meinten, &nbsp;dass es auf Moped und Passstrecken Corona Virus Einflüsse haben könnte. Tja Senioren eben. Die &nbsp;Arbeit hatte ich damit wobei ich daraus meine Lehre gezogen habe und solche Planungen nicht mehr &nbsp;in dieser Form mache. Der harte Kern der letzten Jahre startete aber voll Motivation und Vorfreude &nbsp;durch. Die Mopeds waren weitestgehend vorbereitet und was das am Ende bedeutete ist am Ende des &nbsp;Berichtes zu lesen. <div><br></div><div><a href="https://lammis-moto-site.de/files/2020_Pyrenaeen_Bericht.pdf" target="_blank" class="imCssLink inline-block"><img class="image-1" src="https://lammis-moto-site.de/images/large-3660827.png"  title="" alt=""/></a>Tourenbericht als PDF<br><div><br></div><div><span class="fs14lh1-5"><b>Tag 1 (ca. 675 km)</b></span><br></div><div><span class="fs14lh1-5"><b><br></b></span></div><div>Wir trafen uns in Batzhausen bei unserem Suzuki Händler, da mein Vorderrad ein wenig Luft verloren &nbsp;hat. Das musste unbedingt gecheckt werden. Nach zweimaligem Vorreifen auf- und abziehen gelang &nbsp;es das Ventil dicht zu bekommen. Ein Dichtring machte Mucken. Wir gönnten uns, wie schon Tradition, nach unserer Begrüßung, einem kleinen mitgebrachten Imbiss &nbsp;bevor es weiter über die vielen BABs Richtung Frankreich und seinem Süden ging. Zunächst folgten wir der A3, dann über die A6 und die A5 Richtung Freiburg und Mülhausen. Wir &nbsp;drückten dann Maut in Frankreich ab und folgten der A36 bis Dole. &nbsp;Der Start war in Deutschland etwas feucht, doch wir hatten viel Glück mit den Schlechtwetter &nbsp;Wolken und blieben vor der Nässe verschont. Je weiter wir Richtung Dijon fuhren umso wärmer &nbsp;wurde es. <span class="fs14lh1-5"><b><br></b></span></div><div><br></div><div><span class="fs14lh1-5"><i>Dole hat eine sehr bewegte Geschichte von 1422 bis 1691 hinter sich. Die Einwohner von Dole &nbsp;haderten lange mit ihrem Schicksal. Die Angliederung an Frankreich hatte eine Kette von &nbsp;Demütigungen zur Folge. Dole verlor die Hauptstadtfunktion, den Sitz des Parlaments sowie die &nbsp;Universität an Besançon, die Münzwerkstätte wurde geschlossen und die Befestigungsanlagen unter &nbsp;der Leitung von Vauban zerstört. Durch den Bedeutungsverlust wanderten die Patrizierfamilien nach &nbsp;Besançon ab und Dole musste sich mit dem Status einer Kleinstadt abfinden.</i></span><br></div><div><span class="fs14lh1-5"><i><br></i></span></div><div>Wir übernachteten ganz in der Nähe, in Saint-Jean-de-Losne. Damit ein wenig Geschichte zum &nbsp;Abendessen wirken konnte, hier ein paar Auszüge die ich vorgetragen habe: Der Name dieser Gemeinde dürfte von einem der Göttin Latona geweihten Tempel abstammen, der &nbsp;allerdings bisher nicht gefunden wurde. Leto ist eine Gestalt der griechischen Mythologie und sie &nbsp;wurde eine Geliebte von Zeus. Die römische Göttin Latona wurde ihr später gleichgesetzt. Im Laufe der Jahrhunderte war der Ort im Einflussbereich der Herzöge von Burgund, nach &nbsp;Eingliederung ins königliche Herrschaftsgebiet, wurde Saint-Jean-de-Losne Verwaltungssitz. Im Jahre &nbsp;1227 wurde das Stadtrecht verliehen. Aufgrund der grenznahen Lage wurde Saint-Jean-de-Losne &nbsp;rasch zu einem strategisch wichtigen Ort. Zum Schutz der Salzimports von Salins-les-Bains nach &nbsp;Burgund wurde die Ortschaft mit Verteidigungsanlagen ausgestattet. Der aufblühende Handel verhalf &nbsp;Saint-Jean-de-Losne zu wachsendem Wohlstand. Im 17. Jahrhundert kam es hier während des Dreißigjährigen Krieges zu Kämpfen. Am 31. Oktober &nbsp;1636 beabsichtigte der österreichische Generalleutnant Matthias Gallas in der königstreuen Stadt &nbsp;einen Brückenkopf zu errichten. Dreimal konnte der Angriff auf die Stadt abgewehrt werden. Die Anfänge des 19. Jahrhunderts waren von den Napoleonischen Kriegen gezeichnet. Anfang 1814 &nbsp;widersetzte sich die Bevölkerung von Saint-Jean-de-Losne österreichischen Einheiten der alliierten &nbsp;Truppen vierzig Tage lang. Nach seiner Rückkehr von der Insel Elba zeichnete Napoleon per Dekret &nbsp;vom 22. Mai 1815 die Stadt mit dem Orden der Légion d'Honneur aus, welcher seither im Wappen der &nbsp;Stadt geführt wird. <span class="fs14lh1-5"><i><br></i></span></div><div><br></div><div>Unser Quartier hatten wir nach ein paar Umwegen am Fluß Saone gefunden. Hausboote waren &nbsp;aufgereiht und unser Quartier machte den Eindruck als sei die Zeit aus den 50er/60ern stehen &nbsp;geblieben. &nbsp;Durch die Stornos wurden wir in einem nahegelegenen Quartier untergebracht. Direkt am Fluss und &nbsp;nur ein paar Fußminuten von der ursächlich gebuchten Unterkunft entfernt. &nbsp;</div><div><br></div><div>Zuvor gönnten wir uns aber erst mal ein Willkommensbier nebenan von unserem Quartier mit Blick &nbsp;auf die Saone. Den Abend haben wir dann draußen vor der Unterkunft ausklingen lassen. Das &nbsp;Abendessen, sozusagen eine Menufolge, war super lecker und perfekt gekocht. Der Gastgeber hat &nbsp;uns sogar eine Bootsrundfahrt auf der Saone spendiert … das noch vor dem Abendessen. Nachdem &nbsp;wir rundum gesättigt waren spazierten wir zufrieden zu unserem Quartier zurück und kamen nach &nbsp;Mitternacht zur Ruhe … sozusagen ging ein sehr langer Tag zu Ende.<br></div><div><span class="fs14lh1-5"><b><br></b></span></div><div><span class="fs14lh1-5"><b>Tag 2 (ca. 670 km)</b></span><br></div><div><br></div><div>Nach einem genüsslichen Frühstück mit Produkten aus der Region checkten wir aus, sattelten unsere &nbsp;Mopeds und legten gegen 09:00h los mit dem Ziel Perpignan. &nbsp;Erst über die A36, dann über die A6 südwärts ging es ab Lyon auf der A7 und der A9 ab Montpellier &nbsp;dem Meer entlang nach Saint-Cyprien. Es war aber eine ausgesprochene Hitzeschlacht die zunächst &nbsp;bei etwas über 30 Grad in der Sonne begann und bei 40 Grad endete. &nbsp;Als wir unser Quartier erreicht hatten war der einzige Gedanke: raus aus den Klamotten und rein ins &nbsp;Meer. Doch ein kühles Bier musste gleich nach Ankunft schon rein aus Tradition sein. &nbsp;Das Meer und der anschließende Satz in den Hotel Pool waren voll erfrischend und machten Hunger. Den Abend haben wir wieder bei einem super guten Essen am Pool des Hotels genüsslich ausklingen &nbsp;lassen.<br></div><div><br></div><div><img class="image-3" src="https://lammis-moto-site.de/images/IMG_5888.JPEG"  title="" alt=""/><br></div><div><br></div><div><span class="fs14lh1-5"><b>Tag 3 (ca. 370 km) </b></span></div><div><br></div><div>Das Frühstück mit Blick auf Pool und Meer hatte den Tag schon prima beginnen lassen. Gegen 09:00 &nbsp;haben wir uns auf die Mopeds geschwungen und es ging ab in die Pyrenäen. Es wurde bald schön &nbsp;kurvenreich und sehr anspruchsvoll. Zunächst ging es über Thuir nach Maury an der Maury gelegen. Auf der D117, noch etwas flott bis zur &nbsp;Abzweigung nach Prades, folgte eine herrliche Schräglagenstrecke. Wir haben uns Prades in der &nbsp;Durchfahrt angeschaut und als nicht unbedingt Haltenswert angesehen. Wir wollten einfach Berge, &nbsp;Landschaft und Kurven. Hinter Vinca nahmen wir den Col de Fourtou (655m) und den Col Xatard (754m) unter unsere Räder. Schwungvoll ging es weiter nach Amelie-les-Bains Palalda Richtung spanische Grenze auf der D115 &nbsp;und dem Col d’Aros (1.513m). &nbsp;Ein kurzer Stopp in Ripoll für ein Foto war drin und schon ging es weiter auf der N260 über den &nbsp;Collada de Toses (1.800m) nach Puigcerda. Wir folgen der N260 mit Blick auf die Serra de Cadi nach &nbsp;La Seu d'Urgell. &nbsp;Zunächst haben wir noch unsere Mopeds aufgetankt und sind dann zu unserem Quartier gefahren.<br></div><div>Ein Spaziergang durch die Altstadt war nicht mehr drin. Das Abendessen war so umfangreich und der &nbsp;Tag so voller Eindrücke das wir zufrieden und geschafft in unsere Träume gesunken waren.<br></div><div><br></div><div><span class="fs14lh1-5"><b>Tag 4 (ca. 370 km)<br></b></span></div><div><span class="fs14lh1-5"><b><br></b></span></div><div><img class="image-0" src="https://lammis-moto-site.de/images/IMG_5830.JPEG"  title="" alt=""/><span class="fs14lh1-5"><b><br></b></span></div><div><br></div><div>Vor den Türen Andorras, aber auf der spanischen Seite, haben wir gefrühstückt. Das war dann auch &nbsp;zeitlich getaktet, damit die Abstände in dem Raum eingehalten werden konnten. In aller Ruhe haben wir dann unsere Mopeds gesattelt sind erneut gegen 09:00h aufgebrochen. Es &nbsp;ging rein nach Andorra und nach ein paar wenigen Kilometer wieder raus und rein nach Frankreich. Schon recht beeindruckend wie Andorra zwischen Bergketten mit bis zu 2.900m Höhe eingebettet &nbsp;ist. Hinter Ax-les-Thermes ging es wieder mit viel Schräglage weiter über den Col de Chioula (1.449m) &nbsp;und den Col de Marmare (1.361m). Hinter Quillan haben wir sofort den Col du Portel (600m) unter &nbsp;die Räder genommen, wobei wir auf der D117 zügig nach Montgaillard geschwungen sind. <br></div><div>Entlang der Ariege haben wir hinter Tarascon-sur-Ariege die Abzweigung auf der D18 genommen. &nbsp;Vor dem Chateau Renard legten wir eine kleine Pause ein bevor es weiter über den Port de Massat &nbsp;(1.517m) ging. Wir folgten weiter der D132 und der D17 entlang der Grenzregion mitten in den &nbsp;Pyrenäen über den Col de la Core (1.395m) durch das Vallee de Bethmale. &nbsp;Gleich im Anschluss wartete bereits der Col de Portet d’Aspet (1.069m) auf uns und brachte uns in &nbsp;eine Weinregion mit noblen Anwesen. &nbsp;Durch St-Bean und entlang der Garonne folgen wir der N125 zur spanischen Grenze. Im Altertum trug die Gegend um Saint-Béat den Namen Passus Lupi („Wolfs-Furt“), weil die Jagdwege &nbsp;der hungrigen Pyrenäen-Wölfe aus dem Val d’Aran hier über eine Furt in der Garonne führten. Da der &nbsp;Ort und die hier errichtete Zitadelle eine Schlüsselstellung im Garonne-Tal innehatten, trug er auch &nbsp;den Namen clé de la France („Schlüssel zu Frankreich“), was im Wappen der Stadt zum Ausdruck &nbsp;kommt.<br></div><div>Durch das Vall d’Aran nehmen wir Kurs auf der N230 nach Viehla. Und hier haben wir uns &nbsp;einquartiert. Ich kenne das Parador aus meiner früheren Tour durch diese Hügel. Es ist in die Jahre &nbsp;gekommen und wurde nicht restauriert. Schade eigentlich, denn es liegt wundervoll mit einem &nbsp;herrlichen Ausblick auf die Stadt und Berge. Für diese eine Nacht passte es, doch nochmals würde ich &nbsp;es nicht wählen. &nbsp;Das Abendessen, die Qualität und die Bedienung waren hingegen richtig gut.</div><div><br></div><div><span class="fs14lh1-5"><b>Tag 5 (ca. 370 km)</b></span><br></div><div><br></div><div>Das gewohnte Frühstück, vor dem Aufbruch in einen neuen Tourentag, war erneut erlebnisreich. &nbsp;Gegen 09:00h sind wir wieder los, denn es gab recihlich viel zu befahren. Wir blieben zunächst auf der spanischen Seite und haben unsere Mopeds sofort auf der C-28 über &nbsp;den Port de la Bonaigua (2.072m) geschwungen. Weiter entlang dem la Noguera Pallaresa rund um &nbsp;den Parc Nacional d’Algües Tortes i Estany de Sant Maurici mit den Pics und ihren Höhen über &nbsp;3.000m erreichten wir den Stausee Panta de Sant Antoni. Wir folgen der N260 über den Coll de Creu de Perves (1.325m) nach el Pont de Suert. Weiter geht es &nbsp;über den Puerto d’Espina und dem Puerto de Foradada (1.020m) zum Stausee Embalse de Mediano. &nbsp;Noch in Spanien geht es nun wieder nordwärts auf der A138 nach Frankreich mit dem Blick auf den &nbsp;Gavarnie. Bei Arreau folgten wir der D918 und der D921 über den Col d’Aspin (1.489m) und dem Col du &nbsp;Tourmalet (2.115m). Eine traumhafte Landschaft mit traumhaften Strecken erstreckt sich bis bis &nbsp;Argeles-Gazost. Hier bewegt man sich auf Strecken des europäischen Radsports durch die Pyrenäen. <br></div><div><br></div><div>In Argeles-Gazost bezogen wir unser Quartier in einer Umgebung in der die Zeit erneut stehen &nbsp;geblieben scheint. Am Abend sind wir durch die Stadt geschlendert und haben mit Mühe noch ein &nbsp;Lokal mit freiem Tisch gefunden. Ohne Reservierung mit gut 3 Tagen Vorlauf geht da nichts.<br></div><div><br></div><div><span class="fs14lh1-5"><b>Tag 6 (ca. 280 km)</b></span><br></div><div><span class="fs14lh1-5"><b><br></b></span></div><div><img class="image-2" src="https://lammis-moto-site.de/images/IMG_5863.JPEG"  title="" alt=""/><span class="fs14lh1-5"><b><br></b></span></div><div><br></div><div>Und wieder gingen wir den Morgen sachte an und frühstückten erst einmal. So gegen 09:00h legten &nbsp;wir wieder los und nahmen die ersten Pässe unter unsere Bikes. Auf der D918 geht es über den Col de Soulor (1.474m) und dem Col de Aubisque (1.709m) nach &nbsp;Arudy. Erneut eine traumhafte Landschaft mit ebenso abenteuerlichen Strecken haben wir erleben &nbsp;dürfen. <br></div><div>Gleich anschließend steuerten wir Oloron-Ste-Marie an. Durch die Stadt führt die Via Tolosana, einer &nbsp;der französischen Teile des Jakobsweges nach Santiago de Compostela. Über die D919 machten wir uns wieder auf den Weg Richtung Spanien. Der Col d’Erroymendi &nbsp;(1.362m) gehörte uns und wir sind mit unseren Bikes durch die Sierra de Uztarroz, der Sierra de &nbsp;Arrigorrieta, der Sierra de San Miguel und der Sierra de los dos Rios getrieben. Durch die los Pintanos nahmen wir Kurs auf unser Quartier in Sos del Rey Catolico. Diese Strecke &nbsp;forderte, bei erneut guten 38Grad Hitze und einer doch holprigen Strecke, unsere volle &nbsp;Endkonzentration.<br></div><div>Der Ort dürfte schon in der Römerzeit besiedelt gewesen sein. Er stand kurze Zeit unter maurischer &nbsp;Herrschaft, wurde aber 1044 von Ramiro I. dem Königreich Aragonien angeschlossen. 1452 wurde &nbsp;hier der Infant Ferdinand, der spätere König Ferdinand der Katholische geboren, der dem Ort seinen &nbsp;Beinamen gab. 1711 wurde Sos zum Hauptort der Comarca Cinco Villas. 1968 erfolgte die &nbsp;Unterstellung des Ortskerns unter den Denkmalschutz als Conjunto histórico-artístico. Der Ort war &nbsp;1985 Schauplatz des Films La vaquilla<br></div><div><br></div><div>Das Parador ist super schön in alten Gemäuern integriert und bietet wahre Erholung. Wenn da nicht &nbsp;die Diskussion um die Stornierung gewesen wäre. Na ja – ich hab das abgehakt und wir haben uns &nbsp;erneut erst einmal ein kühles Bier gegönnt. &nbsp;Im Ort bestand Maskenpflicht wegen dem Corona Virus. Also haben wir uns daran gehalten und uns &nbsp;Lokale gegoogelt. Für den ersten Hunger haben wir etwas gefunden was uns für den harten Tag &nbsp;entschädigt hat. Mit Blick auf die Berge war der erste Anflug von Hunger schnell getilgt. Nach ein &nbsp;paar Schritten durch die herrlichen Gassen des Ortes sind wir in einem 1Sterne Lokal eingekehrt. Und &nbsp;das war der Hit. Der ganze Tag, die Anstrengungen, das Schwitzen in der Moppedkluft, alles war &nbsp;verflogen. Es war Genuss pur.<br></div><div><br></div><div><img class="image-4" src="https://lammis-moto-site.de/images/IMG_5911.JPEG"  title="" alt=""/><br></div><div><br></div><div><span class="fs14lh1-5"><b>Tag 7 (ca. 360 km) und Tag 8 (ca. xx km)</b></span><br></div><div><span class="fs14lh1-5"><b><br></b></span></div><div>Wie bisher hatten wir ein tolles Frühstück bevor es auf unsere Mopeds ging. Diese Tageetappe führte uns am Ende des Tages an den Golf von Biskaya. &nbsp;Doch erst einmal ging es flott hinter Ezcaroz schwungvoll bergauf. Oben angekommen legten wir &nbsp;einen Stopp ein und beobachteten eine Schafherde und wilde Pferde die sich das frische Gras &nbsp;einverleibten. Als wir im Tal ankamen erreichten wir einen Schlagbaum – die Strecke war zu Ende. &nbsp;Auf der Karte anders eingezeichnet mussten wir wieder zurück und alternativ über die NA140 zum &nbsp;Puerto de Erro (801m) fahren. Da Pamplona eine Großstadt ist und dieser Virus sich ausgebreitet hat &nbsp;vermieden wir die Sightseeing Tour in der Stadt der Stiere und drehten wir vorbei am Embalse de &nbsp;Eugi und über den Col de Ispegu (672m). Wir folgten weiter der N121-B durch das Valle de Baztan um anschließend über den Puento de &nbsp;Otsondo (570m) die Richtung nach Hondarribia einzuschlagen.<span class="fs14lh1-5"><b><br></b></span></div><div><br></div><div>In Hondarribia bezogen wir für 2 Nächte unser Quartier. Wir haben dann noch einen Sprung in den &nbsp;Golf von Biskaya gewagt und so den Tag ausklingen lassen. Am nächsten Tag sind wir an einen Strand gefahren der auch was für Surfer zu bieten hatte. Obwohl &nbsp;das Wetter nicht so recht sonnig war, so war es aber richtig warm. Das Meer und die Wellen haben &nbsp;wir ausgiebig genossen bevor es so richtig gewittrig zu zog. In letzter Minute, vor dem großen &nbsp;Wolkenbruch waren wir zurück im Hotel.<br></div><div><br></div><div>Gastronomisch ist in dem Eck sehr viel geboten. Ohne Reservierung geht es auch dort nicht und so &nbsp;haben wir mit viel Glück und Geduld an beiden Abenden einen Tisch in jeweils super guten Lokalen &nbsp;bekommen.<br></div><div><br></div><div><img class="image-5" src="https://lammis-moto-site.de/images/IMG_5877.JPEG"  title="" alt=""/><br></div><div><span class="fs14lh1-5"><b>Tag 9 (ca. 715 km)</b></span><br></div><div><span class="fs14lh1-5"><b><br></b></span></div><div>Die Rückfahrt stand an und es wurden zwei Tage mit einigen Fahrkilometer über die BABs &nbsp;Frankreichs. Doch bevor es los ging haben wir das Frühstück in Ruhe in historischen Gemäuern zu uns &nbsp;genommen. &nbsp;Gegen 09:00h haben wir unsere Mopdes startklar gemacht und auf die BAB Richtung Bordeaux &nbsp;aufgesetzt. Vor Bordeaux, bei La-Teste-de-Buch haben wir noch die Dune de Pilat erklommen und &nbsp;einige Fotos von dem Naturschauspiel direkt am Meer gemacht. <span class="fs14lh1-5"><b><br></b></span></div><div><br></div><div>Hinter Bordeaux folgten wir der A89 bis kurz vor Clermont-Ferrand. &nbsp;An der Ausfahrt Haut-Forez folgten wir der Ausschilderung nach Roanne. Kurz vor Roanne mussten wir abbiegen um nach Ouches zu kommen. &nbsp;In einem Pferdegestüt bezogen wir unser Quartier. Es war schon spät und erneut versuchten wir ein &nbsp;Lokal ausfindig zu machen. Die Gastfamilie half uns doch es war wieder alles ausgebucht. Mit viel &nbsp;Glück haben wir dann doch noch ein Lokal in der Nähe ausfindig machen können. Mit den Mopdes &nbsp;mussten wir zwar fahren, aber der Abendwind hat richtig gut getan. Mit steigender Schifffahrt auf der Loire und dem 1838 eröffneten Kanal wurde der Handel in Roanne &nbsp;neu belebt und Roanne zu einem bedeutenden Binnenhafen. 1833 wurde die Stadt an eine der ersten &nbsp;Eisenbahnlinien angeschlossen. Bei der Industrialisierung Frankreichs spielte die Stadt eine &nbsp;Vorreiterrolle, so z. B. in den Bereichen Reifenherstellung (Michelin) und Textilien. In der Folge des &nbsp;Ersten Weltkriegs wurde hier auch der Aufbau der Rüstungsindustrie staatlicherseits forciert. &nbsp;Inzwischen produziert hier die privatisierte Firma Nexter in deutlich kleinerem Umfang &nbsp;Waffensysteme.[4] Seit den 1970er Jahren erlebt die gesamte Schwerindustrie einen Niedergang, der &nbsp;die Stadt hart getroffen hat. Tourismus und neue Technologien sollen die Wirtschaft beleben. So &nbsp;wurde beispielsweise 1992 der Hafen für die Nutzung durch Sport- und Hausboote umgestaltet.<br></div><div><br></div><div><span class="fs14lh1-5"><b>Tag 10 (ca. 870 km)</b></span><br></div><div><span class="fs14lh1-5"><b><br></b></span></div><div>Nach einer vollkommen entspannten Nacht und einem umfangreichen Frühstück packten wir &nbsp;zusammen und legten los Richtung Heimat. So gegen 09:00h haben wir Ouches verlassen. Das Navi von Christian lotste uns zunächst über einige Landstrassen bis vor Dijon. Nach einer kurzen &nbsp;Suche einer Tankstelle drehten wir dann auf und wir fuhren zügig Richtung deutsche Grenze. Da ging dann das Geeier mit reichlich Verkehr los, doch nach guten 9 Std. sind wir daheim &nbsp;angekommen.<span class="fs14lh1-5"><b><br></b></span></div><div><br></div><div>Die Tour hat ihre Spuren an den Bikes hinterlassen. Christians Hinterreifen war fertig, am Bike von &nbsp;Dani war der Kettensatz am Ende (wir mussten bei jedem Tankstopp nach spannen), bei mir waren &nbsp;die Bremsbeläge hinten runter und das Lenkrad vibrierte schon länger. Und es hat sich erneut &nbsp;gezeigt, dass es sehr wichtig ist, für solche langen Touren, das Equipment gut vorzubereiten. <br></div><div><br></div><div>Auch diese Tour sollte noch sehr lange in Erinnerung bleiben und in 2021 greifen wir wieder an. </div><div><br></div><div>Euer Tourenguide </div><div>Lammi<br></div><div><br></div><div><img class="image-6" src="https://lammis-moto-site.de/images/IMG_37C22029103E-1.JPEG"  title="" alt=""/><br></div><div><br></div></div></div><a href="https://youtu.be/pexHg_4qKYo">https://youtu.be/pexHg_4qKYo</a>]]></description>
			<pubDate>Sat, 29 Aug 2020 08:14:00 GMT</pubDate>
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			<title><![CDATA[2019 - Sardinien]]></title>
			<author><![CDATA[Ralf Lammering]]></author>
			<category domain="https://lammis-moto-site.de/blog/index.php?category=Mopedtouren"><![CDATA[Mopedtouren]]></category>
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			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000003"><div>Lorem ipsum dolor sit amet, consectetuer adipiscing elit.</div><div><br></div><div>Aenean commodo ligula eget dolor. Aenean massa. Cum sociis natoque penatibus et magnis dis parturient montes, nascetur ridiculus mus. Donec quam felis, ultricies nec, pellentesque eu, pretium quis, sem. Nulla consequat massa quis enim. Donec pede justo, fringilla vel, aliquet nec, vulputate eget, arcu. In enim justo, rhoncus ut, imperdiet a, venenatis vitae, justo. Nullam dictum felis eu pede mollis pretium. Integer tincidunt. Cras dapibus. Vivamus elementum semper nisi. Aenean vulputate eleifend tellus. </div><div><br></div><div>Aenean leo ligula, porttitor eu, consequat vitae, eleifend ac, enim. Aliquam lorem ante, dapibus in, viverra quis, feugiat a, tellus. Phasellus viverra nulla ut metus varius laoreet. Quisque rutrum. Aenean imperdiet. Etiam ultricies nisi vel augue. Curabitur ullamcorper ultricies nisi. Nam eget dui. Etiam rhoncus. Maecenas tempus, tellus eget condimentum rhoncus, sem quam semper libero, sit amet adipiscing sem neque sed ipsum. Nam quam nunc, blandit vel, luctus pulvinar, hendrerit id, lorem. Maecenas nec odio et ante tincidunt tempus. Donec vitae sapien ut libero venenatis faucibus. Nullam quis ante.</div><div><br></div><div>Etiam sit amet orci eget eros faucibus tincidunt. Duis leo. Sed fringilla mauris sit amet nibh. Donec sodales sagittis magna. Sed consequat, leo eget bibendum sodales, augue velit cursus nunc,</div></div><a href="https://youtu.be/aU7cdVJ3O3c">https://youtu.be/aU7cdVJ3O3c</a>]]></description>
			<pubDate>Sat, 22 Jun 2019 08:13:00 GMT</pubDate>
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			<title><![CDATA[2019 - Cinque Terre - Ligurien]]></title>
			<author><![CDATA[Ralf Lammering]]></author>
			<category domain="https://lammis-moto-site.de/blog/index.php?category=Mopedtouren"><![CDATA[Mopedtouren]]></category>
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			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_00000000C"><div>Lorem ipsum dolor sit amet, consectetuer adipiscing elit. Aenean commodo ligula eget dolor. </div><div><br></div><div>Aenean massa. Cum sociis natoque penatibus et magnis dis parturient montes, nascetur ridiculus mus. Donec quam felis, ultricies nec, pellentesque eu, pretium quis, sem. Nulla consequat massa quis enim. Donec pede justo, fringilla vel, aliquet nec, vulputate eget, arcu. In enim justo, rhoncus ut, imperdiet a, venenatis vitae, justo. Nullam dictum felis eu pede mollis pretium. Integer tincidunt. Cras dapibus. Vivamus elementum semper nisi. </div><div><br></div><div>Aenean vulputate eleifend tellus. Aenean leo ligula, porttitor eu, consequat vitae, eleifend ac, enim. Aliquam lorem ante, dapibus in, viverra quis, feugiat a, tellus. Phasellus viverra nulla ut metus varius laoreet. Quisque rutrum. Aenean imperdiet. Etiam ultricies nisi vel augue. Curabitur ullamcorper ultricies nisi. Nam eget dui. Etiam rhoncus. Maecenas tempus, tellus eget condimentum rhoncus, sem quam semper libero, sit amet adipiscing sem neque sed ipsum. Nam quam nunc, blandit vel, luctus pulvinar, hendrerit id, lorem. </div><div><br></div><div>Maecenas nec odio et ante tincidunt tempus. Donec vitae sapien ut libero venenatis faucibus. Nullam quis ante. Etiam sit amet orci eget eros faucibus tincidunt. Duis leo. Sed fringilla mauris sit amet nibh. Donec sodales sagittis magna. Sed consequat, leo eget bibendum sodales, augue velit cursus nunc,</div></div>]]></description>
			<pubDate>Sat, 11 May 2019 08:08:00 GMT</pubDate>
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			<title><![CDATA[2018 - Piemont - Lago di Como]]></title>
			<author><![CDATA[Ralf Lammering]]></author>
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			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_00000000E"><div>Lorem ipsum dolor sit amet, consectetuer adipiscing elit. Aenean commodo ligula eget dolor. </div><div><br></div><div>Aenean massa. Cum sociis natoque penatibus et magnis dis parturient montes, nascetur ridiculus mus. Donec quam felis, ultricies nec, pellentesque eu, pretium quis, sem. Nulla consequat massa quis enim. Donec pede justo, fringilla vel, aliquet nec, vulputate eget, arcu. In enim justo, rhoncus ut, imperdiet a, venenatis vitae, justo. Nullam dictum felis eu pede mollis pretium. Integer tincidunt. Cras dapibus. Vivamus elementum semper nisi. </div><div><br></div><div>Aenean vulputate eleifend tellus. Aenean leo ligula, porttitor eu, consequat vitae, eleifend ac, enim. Aliquam lorem ante, dapibus in, viverra quis, feugiat a, tellus. Phasellus viverra nulla ut metus varius laoreet. Quisque rutrum. Aenean imperdiet. Etiam ultricies nisi vel augue. Curabitur ullamcorper ultricies nisi. Nam eget dui. Etiam rhoncus. Maecenas tempus, tellus eget condimentum rhoncus, sem quam semper libero, sit amet adipiscing sem neque sed ipsum. Nam quam nunc, blandit vel, luctus pulvinar, hendrerit id, lorem. </div><div><br></div><div>Maecenas nec odio et ante tincidunt tempus. Donec vitae sapien ut libero venenatis faucibus. Nullam quis ante. Etiam sit amet orci eget eros faucibus tincidunt. Duis leo. Sed fringilla mauris sit amet nibh. Donec sodales sagittis magna. Sed consequat, leo eget bibendum sodales, augue velit cursus nunc,</div></div>]]></description>
			<pubDate>Sat, 22 Sep 2018 08:08:00 GMT</pubDate>
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			<title><![CDATA[2018 - Amalfiküste - Apulien]]></title>
			<author><![CDATA[Ralf Lammering]]></author>
			<category domain="https://lammis-moto-site.de/blog/index.php?category=Mopedtouren"><![CDATA[Mopedtouren]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000000"><div>Lorem ipsum dolor sit amet, consectetuer adipiscing elit. Aenean commodo ligula eget dolor. </div><div><br></div><div>Aenean massa. Cum sociis natoque penatibus et magnis dis parturient montes, nascetur ridiculus mus. Donec quam felis, ultricies nec, pellentesque eu, pretium quis, sem. Nulla consequat massa quis enim. Donec pede justo, fringilla vel, aliquet nec, vulputate eget, arcu. In enim justo, rhoncus ut, imperdiet a, venenatis vitae, justo. Nullam dictum felis eu pede mollis pretium. Integer tincidunt. Cras dapibus. Vivamus elementum semper nisi. </div><div><br></div><div>Aenean vulputate eleifend tellus. Aenean leo ligula, porttitor eu, consequat vitae, eleifend ac, enim. Aliquam lorem ante, dapibus in, viverra quis, feugiat a, tellus. Phasellus viverra nulla ut metus varius laoreet. Quisque rutrum. Aenean imperdiet. Etiam ultricies nisi vel augue. Curabitur ullamcorper ultricies nisi. Nam eget dui. Etiam rhoncus. Maecenas tempus, tellus eget condimentum rhoncus, sem quam semper libero, sit amet adipiscing sem neque sed ipsum. Nam quam nunc, blandit vel, luctus pulvinar, hendrerit id, lorem. </div><div><br></div><div>Maecenas nec odio et ante tincidunt tempus. Donec vitae sapien ut libero venenatis faucibus. Nullam quis ante. Etiam sit amet orci eget eros faucibus tincidunt. Duis leo. Sed fringilla mauris sit amet nibh. Donec sodales sagittis magna. Sed consequat, leo eget bibendum sodales, augue velit cursus nunc.</div><div><br></div><div><div><div><div><iframe src="https://www.google.com/maps/d/embed?mid=1CoII7Sa89eeyVyNaPezp47nXT2iLPysP&ehbc=2E312F" width="640" height="480"></iframe></div></div></div></div><div><br></div><div><br></div></div>]]></description>
			<pubDate>Sat, 09 Jun 2018 08:08:00 GMT</pubDate>
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